Seite über 15 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft:  strategisch denkend, konzeptionell stark und mit großer Begeisterung für gelingenden Transfer.

Von 2018 bis 2025 war ich als Transferkoordinatorin an der Universität Bremen tätig und verantwortete dort die Initiierung, Konzeption und Umsetzung von Transferaktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Akteur:innen im Schulsystem. Dabei habe ich die Hochschulleitung zur strategischen Ausrichtung von Transfermaßnahmen in diesem Feld beraten, unterstützende Wissenschaftler:innen aller Fachgebiete bei der Entwicklung wirksamer Transferformate und vernetze Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik, Bildung und Wirtschaft – unter anderem als Verbundkoordinatorin des BMBF-Clusters „meerMINT“. 

Zuvor war ich Leiterin der Fachgruppe Wissenschaftskommunikation beim Projektträger des Deutsches Elektronen-Synchrotron (PT DESY). Dort führte ich ein interdisziplinäres Team und beriet das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Fragen der Wissenschaftskommunikation für naturwissenschaftliche Grundlagenforschung. Dazu gehörten die Mitwirkung an strategischen Prozessen, die Begleitung von Fördermaßnahmen sowie die Unterstützung von Publikationen und Kommunikationsformaten auf Bundesebene. Darüber hinaus habe ich das Programm „Strategisch Führen“ der Helmholtz-Akademie für Führungskräfte absolviert. 

Meine beruflichen Wurzeln liegen im Aufbau und in der Leitung der Wissenschaftskommunikation bei der Stiftung Institut für Werkstofftechnik in Bremen (heute: Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien), wo ich ein Team etablierte, die Organisationskommunikation strategisch weiterentwickelte und erfolgreich Drittmittel einwarb. 

Zwei Personen sitzen sich gegenüber und unterhalten sich. Die eine weibliche Person ist der Kamera zugewandt und lacht.
Eine Frau hält Bücher unter dem Arm. Der oberste Titel lautet "Strategien entwickeln"
Eine Frau mit kurzen Haaren und Brille steht an einen Schreibtisch gelehnt und schaut in die Kamera.

Zahlreiche Weiterbildungen – etwa in politischer Kommunikation, agilem Projektmanagement, Führung, Design Thinking sowie Moderation und Workshopgestaltung nach Metaplan – prägen meinen systemischen und innovationsorientierten Arbeitsstil

Darüber hinaus engagiere ich mich in regionalen und bundesweiten Netzwerken der Wissenschaftskommunikation, etwa als Mitinitiatorin und Mitkoordinatorin des Netzwerks Wissenschaftskommunikation Bremen/Bremerhaven und als Mitglied der Kompetenzgruppe Wissenschaftskommunikation des Bundesverbands der Kommunikatoren e. V..

Was mich antreibt? 

Wissenschaft sichtbar, verständlich und wirksam zu machen – mit klarer Strategie, kreativen Formaten und einem sicheren Gespür für Zielgruppen.