Unsere Themen
Forschung wird zunehmend inter- und transdisziplinär. Sie überschreitet Fachgrenzen und sucht den Austausch mit Praxis, Politik und Zivilgesellschaft. Damit wachsen auch die Anforderungen an Kommunikation und Transfer.
Unabhängig von Disziplin oder Karrierestufe begegnen uns dabei oft ähnliche Fragen – und genau hier setzen wir an.
Strategie statt Einzelmaßnahme
Wie wird aus punktuellen Aktivitäten ein konsistentes Gesamtkonzept?
Gemeinsam entwickeln wir Kommunikations- und Transferstrategien, die zu Ihrer Forschung, Ihrer Einrichtung und Ihren Ressourcen passen: klar priorisiert, realistisch umsetzbar und langfristig tragfähig.
Transfer und Transdisziplinarität gestalten
Transdisziplinäre Forschung lebt vom Dialog mit außerwissenschaftlichen Akteur:innen. Doch Beteiligung entsteht nicht von selbst.
Wir entwickeln Formate und Prozesse, die ko-kreative Zusammenarbeit ermöglichen, unterschiedliche Wissensformen ernst nehmen und Erwartungen transparent klären. So wird Transfer nicht nur als „Vermittlung“, sondern als wechselseitiger Lernprozess verstanden.
Impact gezielt erhöhen
Wie kann Kommunikation dazu beitragen, die gesellschaftliche Wirkung Ihrer Forschung zu stärken?
Gerade in inter- und transdisziplinären Projekten ist es entscheidend, Ziel- und Interaktionsgruppen frühzeitig einzubeziehen und Wirkung systematisch mitzudenken. Gemeinsam identifizieren wir Impact-Potenziale, schärfen Zielgruppenprofile und entwickeln Maßnahmen, die Sichtbarkeit, Vertrauen und Anschlussfähigkeit erhöhen – auch im Kontext von Förderanträgen und Verbundprojekten.
Ressourcen strategisch einsetzen
Komplexe Projekte bringen komplexe Abstimmungsprozesse mit sich. Zeit und Mittel sind dabei stets begrenzt.
Wir schaffen klare Strukturen, definieren Rollen und Verantwortlichkeiten und entwickeln realistische Maßnahmenpläne. So wird Kommunikation nicht zur Zusatzbelastung, sondern zu einem integrierten Bestandteil Ihrer Forschungs- und Kooperationsstrategie.
Haltung, Rolle und Profil
Transdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert mehr als Methoden – sie braucht Haltung.
Wie möchten Sie als Wissenschaftler:in oder Einrichtung wahrgenommen werden?
Ob Personal Branding, die Weiterentwicklung von Wisskomm-Teams oder die strategische Positionierung in gesellschaftlichen Debatten: Wir arbeiten an einem klaren Profil, das wissenschaftliche Exzellenz mit Dialogfähigkeit verbindet.
Unsere gemeinsamen Themen kreisen um eine zentrale Frage:
Wie kann Wissenschaft in einer zunehmend transdisziplinären Forschungslandschaft so kommuniziert werden, dass sie Beteiligung ermöglicht, Vertrauen stärkt und gesellschaftlich wirksam wird?